Kinderhypnose – HypnoKids®

Hypnose bei Kindern – gut aufgehoben bei HypnoKids®*

Ein Kind kann leider noch nicht selbst entscheiden, ob es zu einer Hypnose geht oder nicht. Um so schöner ist es, wenn Eltern zu mir in die Praxis kommen, die sich nach einer Hypnose für ihr Kind erkundigen.

Mein Wunsch wäre es, dass jeder Jugendliche, wenn er ins Erwachsenenalter übergeht, mindestens einmal eine Hypnosebehandlung bekommen hat.

 

Können Kinder und Jugendliche überhaupt hypnotisiert werden?

Kinder und Jugendliche sind gegenüber der Hypnose besonders offen, weil sie ein natürliches Verlangen nach neuen Erfahrungen und Ideen haben und weil sie gegenüber der Hypnose viel weniger bzw. keine Vorurteile oder Ängste haben als Erwachsene.

Mit packenden Geschichten, Visualisierungen, fantasievollen Rollenspielen können Kinder und Jugendliche auf eine besondere Reise zu ihrem eigenen Unterbewusstsein gehen. Denn hier, tief im Inneren liegen die Ursachen für „Probleme“ verborgen.

Kinder können normalerweise ab circa 6 Jahren mit einer Kinderhypnose behandelt werden. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Ihr Kind Veränderungen von sich aus möchte. Ohne Mitwirkung des Kindes können keine Ergebnisse erzielt werden.

Für kleinere Kinder eignen sich Traum- bzw. Fantasiereisen sehr gut.

Je nach Alter des Kindes gibt es verschiedene Hypnosetherapiemöglichkeiten. Kinder sind für hypnotische Suggestionen sehr offen.

 

Warum gibt es so wenige Kinderhypnose-Therapeuten?

Jeder Therapeut, welcher mit Kindern arbeitet, muss sich an die Bedürfnisse des Kindes anpassen. Der Erfolg einer Sitzung ist vom Kind abhängig. Ich kann das Kind zu nichts zwingen.

Es muss die richtige Balance zwischen Therapie und Spass gefunden werden, da Kindern schnell sehr langweilig wird. Aber auch die Bedürfnisse der Eltern müssen berücksichtigt werden.

Ein erwachsener Patient weiss normalerweise sehr genau, was er möchte und warum er/sie zu mir kommt. Bei Kindern kann das anders sein. Es ist zwar ein Problem vorhanden, aber die Motivation zur Veränderung ist oftmals schwächer. Sehr oft leiden Eltern mehr, als das Kind selbst.

Ich als Kinderhypnose-Therapeutin muss auch auf plötzliche Sinneswandlungen reagieren. Ihr Kind könnte z.B. sagen: „Ich will nicht hypnotisiert werden!“. Hier muss ich schnell umdenken und Ihrem Kind eine Alternative anbieten.

Viele Therapeuten haben auch Schwierigkeiten mit der Herausforderung des Alters der Kinder. Es gibt 6jährige und 16jährige. Und jedes Kind sollte man individuell behandeln. Da geht keine 08/15-Hypnose. (die es bei mir übrigens auch für Erwachsene nicht gibt)

 

Warum sollten Sie Ihr Kind hypnotisieren lassen?

Bei Kindern ist es so, dass das Unterbewusstsein bis ungefähr zum 6. Lebensjahr immer geöffnet ist. d.h. der kritische Faktor noch nicht ausreichend entwickelt ist.

Für die Entwicklung eines Kindes ist es wichtig, dass es schnell lernt und viele Informationen aufnimmt. Alle Informationen werden also bis zum 6.Lebensjahr widerstandslos akzeptiert und gelangen ins Unterbewusstsein. Viele Informationen erhält das Kind das erste Mal und es ist nicht möglich, es mit vorigen bereits gespeicherten Informationen abzugleichen.

Deswegen sind sowohl positive als auch negative Suggestionen im Unterbewusstsein gespeichert und haben für das Kind bis ins hohe Lebensalter Gültigkeit. Es gibt keinen kritischen Faktor, welcher filtert. Dieser wird erst zwischen den 4. und 5. Lebensjahr entwickelt.

Es ist inzwischen erwiesen, dass ein Kind, dem man sagt, dass es erfolgreich ist, das es intelligent ist, dass es das und das kann – im Leben viel erfolgreicher ist als ein Kind, welchem man sagt, dass es dumm ist. Ein Kind, welches immer wieder als kleines Dummerchen betitelt wird, lebt das genauso und wird genauso.

Durch Hypnose können wir Zugang zu diesen gespeicherten Erinnerungen erhalten, diese bearbeiten und neutralisieren und somit auch die negativen Suggestionen durch Positive ersetzen.

Und somit ist mein Wunsch, dass jeder Jugendliche bevor er/sie ins Erwachsenenalter geht, auch nachvollziehbar. Durch eine Hypnose kann man, ganz vereinfacht gesagt, einen „Reset-Knopf“ aktivieren und somit viele negative Verinnerlichungen neutralisieren, so dass diese im weiteren Leben keine Rolle mehr spielen.

 

Durch welche Suggestionen kann ein Kind negativ beeinflusst werden?

Ein Kind kann bereits im Mutterleib Schwierigkeiten erleben, durch

  • negative Gefühle aufgrund von Streit der Eltern
  • Stress der Mutter
  • einen Unfall der Mutter
  • Ungewolltsein

Auch die Geburt kann für ein Kind traumatisch sein, insbesondere bei Kaiserschnitten.

Jede negative Aussage von Eltern, Grosseltern, Nachbarn, Verwandten, Kindergartenerzieherinnen geht ungefiltert ins Unterbewusstsein. Beispiele:

  • Stell dich nicht so an!
  • Man, bist du blöd!
  • Das schaffst du sowieso nicht!
  • Ach du kleines Dickerchen!
  • Dafür bist du noch zu klein!
  • Es wird alles aufgegessen!

 

Kinderhypnose hilft bei:

  • Aggressivität
  • Ängste
  • Alpträume
  • Bettnässen
  • Daumenlutschen
  • Essstörungen
  • Hyperaktivität (ADHS)
  • Konzentrationsstörungen
  • Lernschwierigkeiten
  • Motivationsprobleme
  • Mathe-/Leseschwäche
  • Nägel kauen
  • Stottern
  • Schüchternheit
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Schulphobie
  • Schlaflosigkeit
  • Suchtprobleme
  • Stress
  • Trauma
  • Tics
  • Zwänge
  • u.v.m.

 

Wieviel Sitzungen sind notwendig?

Selbstverständlich möchten Sie als Eltern wissen, wie viele Sitzungen benötigt werden und in welchen Abständen diese stattfinden sollten. Erfahrungsgemäss gilt folgendes:

  • 1 – 2 Sitzungen bei geringem Selbstbewusstsein, Mobbing, Konzentrationsproblemen, Motivationsproblemen
  • 2 Sitzungen bei Leistungssteigerung im Sport, Allergien, Heuschnupfen
  • 2 – 3 Sitzungen bei Ängsten, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Rechenschwäche, Lese- und Rechtschreibschwäche, schlechten Angewohnheiten (Nägelkauen), Stottern
  • 3 – 4 Sitzungen bei Bettnässen, Traumen, Süchten

Der optimale Abstand zwischen den Sitzungen ist 2 Wochen. Die erste Woche nach einer Hypnosesitzung ist die sogenannte Überarbeitungsphase und die zweite Woche ist die Stabilisierungsphase.

 

Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen?

Es kann durchaus vorkommen, dass es in gewissen Situationen zu einer Verschlechterung des Problems kommt, bevor es dann besser wird. Allerdings kommt dies sehr selten vor.

Des Weiteren können Stimmungsschwankungen bei Ihrem Kind auftreten, welche aber nur ein paar Tage anhalten.

Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren?

Ich freue mich über einen Anruf von Ihnen unter 033208/217854 oder 0170/3246017. Falls ich gerade in einer Hypnosetherapie bin, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder der Mailbox. Ich rufe Sie schnellstmöglich zurück.

Sie können aber auch gern das Kontaktformular auf der rechten Seite nutzen!
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